ÜBER UNS
Auf dem Bühlhof zuhause sind Christian und Luzia Muheim-Gisler mit ihren Kindern Daniel, Adrian und Fabian. Im Obergeschoss wohnen Mieter.
Oft sind auch Helferinnen und Helfer auf dem Hof anzutreffen, allen voran Christians Eltern, Josef und Agnes Muheim-Büeler. Sie leben in Greppen im Dorf.
Die Geschichte der Familie Muheim auf dem Bühlhof begründet haben Theresia und Josef Muheim-Arnold: mehr zu dieser Geschichte in der Hofchronik.


Christian Muheim-Gisler
Telefon 041 390 37 50
Christian Muheim-Gisler
Aufgewachsen auf dem Bühlhof, machte er zuerst eine Schreinerlehre und danndie Ausbildung zum Landwirt. Er führte den Bühlhof ab 1999 zuerst in Pacht und übernahm ihn 2005 zusammen mit Luzia.
Er entwickelte die Freiland-Trutenmast weiter und etablierte die Beeren als neuen Betriebszweig. Ist im Nebenamt Kirchmeier (Kassier) der Kirchgemeinde Greppen.
Spielt Bassgeige und tanzt gerne, so auch in der Trachtengruppe Weggis.
Bassgeige
«Ich spiele Bassgeige, inzwischen vor allem im privaten Rahmen. Ab und zu trete ich zusammen mit meiner Schwester Sibylle Zurfluh-Muheim und Judith Ehrler-Hediger (beide Schwyzerörgeli) als ‹Trio Muheim-Hediger› auf. Vor über 20 Jahren haben wir zusammen mit dem Büchelbläser Armin Mattmann und dem Ländlertrio Stalder-Hofmann die CD ‹CD Rigi-Luft› aufgenommen. Darauf wirken auch die Geschwister Lipp sowie das Jodelduett Madlen Niederberger und Margrit Müller-Bischof mit. Hier finden sich drei Hörproben.»
Hier kommt Ihr Titel hin

Luzia Muheim-Gisler
Luzia Muheim-Gisler
Aufgewachsen im Kanton Uri, war die Frau von Christian als Spielgruppenleiterin in einer Kinderkrippe und besuchte die Bäuerinnenschule im Kloster Fahr, bevor sie 2005 auf den Bühlhof kam.
Luzia ist oft im Hofladen anzutreffen. Daneben arbeitet sie als Begleitperson in der Spielgruppe Rigizwirbelwald sowie als Klassenassistenz.
Sie liebt die Natur, das Tessin, Engelberg sowie ihre Katze.

Josef Muheim-Büeler
Telefon 041 390 37 48
Josef Muheim-Büeler
Im Kanton Uri geboren, zog er als Einjähriger mit seinen Eltern auf den Bühlhof, den er von 1972 bis 1998 mit Agnes führte.
Der Vater von Christian erledigte im Nebenerwerb Zimmerei- und Schreinerarbeiten, engagierte sich in der Politik und verschiedenen Organisationen. Sein grosses Interesse an Familienforschung, Regionalgeschichte und Volkskunde mündete in zahlreiche Publikationen.
Josef unterhält auf dem Bühlhof eine kleine Zucht von Stiefelgeissen.
Biografie
Geboren 1941 in Schattdorf/UR
1942 Umzug nach Greppen auf den Bühlhof
Schule
1948–1954 Primarschule Greppen
1954–1956 Sekundarschule in Küssnacht am Rigi
1958–1960 Zwei Winter-Semester an der Landwirtschaftlichen Schule in Pfäffikon
Familie
Verheiratet mit Agnes Büeler aus der Fährenstatt, Küssnacht am Rigi
Sieben Kinder
Landwirt
Seit 1956 Mitarbeit auf dem väterlichen Betrieb Bühlhof
1972–2000 Selbständiger Landwirt
2000–2005 Pacht an Sohn Christian
2006 Verkauf an Sohn Christian
Nebenerwerb
Zimmerei- und Schreinerarbeiten in den 60er- und 70er-Jahren
Freizeit
Familienforschung, Lokalgeschichte, Volkskunde
Kurse über das Erstellen einer Hofchronik
Verschiedene Publikationen
Öffentlichkeit
Besonders spannend finde ich die Fäden und das Zusammenwirken in Familie, Wirtschaft und Gesellschaft (Politik), Kirche und Kultur und der Landschaft als existentielle Grundlage - ein Zusammenwirken von zahllosen Individuen. Ohne Individuen passiert nichts. Das Ganze ist eingebettet in den Wechsel von Zeitumständen. Ein dauernder Prozess zwischen Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft, welcher in einem Dorf noch nachvollziehbar ist. In diesem Sinn sah ich auch das gesellschaftliche und politische Engagement.
Gemeinde Greppen
1957–1995 Feuerwehr, als Korporal und Fourier
1963–2000 Ackerbaustellenleiter (heute Landwirtschaftsbeauftragter)
1967–1979 Mitglied Gemeinderechnungskommission, 1975–79 Präsident
1971–1995 Zivilschutz-Ortschef Greppen
1972–1975 Mitglied der Ortsplanungskommission Greppen
1979–1986 Gemeindepräsident
1986–1992 Präsident der Ortsplanungskommission Greppen
2001–2014 Mitglied des «Strategie-Workshops» des Gemeinderates Greppen
2008–2010 OK-Präsident «750 Jahre Greppen»
Kanton Luzern
1983–1995 Grossrat, dort in 32 Kommissionen und 9 Arbeitsgruppen
1983–1987 Mitglied der Petitionskommission (ständige Kommission)
1987–1995 Mitglied der Finanzkommission (ständige Kommission)
1986 Kommissionspräsident Kantonaler Richtplan
1987 Kommissionspräsident Stimmrechtsgesetz
1994 Kommissionspräsident Entwicklungskonzept «Regioher»
1984–2003 Mitglied der kantonalen Raumplanungskommission
1990–2001 Präsident der Nutzungsplanungskommission
Raiffeisenbank
1966–1998 Präsident Raiffeisenbank Greppen (Mitbegründer)
1986–1989 Vorstandsmitglied, Regionalverband Raiffeisenkassen LU, OW, NW 1986–1988 Stabsgruppen-Mitglied «Raiffeisen 2000» des Schweizer Verbandes 1989–1998 Präsident des Luzerner Verbandes der Raiffeisenbanken
Samariterverein Greppen
1961–1963 Aktuar
1961–1965 Vize-Präsident
1962–1977 Samariterlehrer
1965–1981 Präsident
Pro Kastanie
2000–2004 Gründermitglied und Vizepräsident des Vereins
Pro Kastanie Zentralschweiz
2000–2003 Kassier, 2000–2004 Fachstelle Landwirtschaft
2003 Fachlicher Ausschuss Ausstellung Kastanienkultur im Ballenberg
2001–2005 OK-Präsident «Chestene-Chilbi»
Verschiedenes
1964–1967 Vorstandsmitglied der Katholischen Jungmannschaft Küssnacht
1965–1966 Kassier, 1966–72 Aktuar des Katholischen Volksvereins Greppen
1976–1984 Präsident der Milchlieferanten-Genossenschaft Greppen
Seit 1975 Pfarreiarchivar
1977–1998 Initiant und Vorsitzender Vereinskartell Greppen
Seit 1977 Vereinsarchivar Greppen
1997 Museumskommission Regionalmuseum Luzerner Rigi-Gemeinde
2000–2011 Präsident der Schutzwaldpflege-Genossenschaft der Luzerner Rigigemeinden
2001 Anerkennungspreis vom Regionalmuseum Vitznau–Rigi
2002–2022 Präsident des Senioren-Club Greppen
2017 Ehrenbürger der Gemeinde Unterschächen
Publikationen
Kurz nach der Schulzeit begann ich mit Familienforschung. Diese führte zu Verknüpfungen mit lokaler Geschichte und Volkskunde. Meinen ersten Aufsatz verfasste ich 1959 in der Landwirtschaftlichen Schule Pfäffikon zum Jubiläum «700 Jahre Greppen». Ich sandte ihn der Redaktion «Freier Schweizer» in Küssnacht. Es passierte nichts und ich dachte, das Manuskript sei im Papierkorb des Redaktors gelandet. Erst 1961 fand die Veröffentlichung in der Beilage «Heimatbote» statt, zwei Jahre nach dem Gedenkjahr ...
Für dieses Interesse hatte ich nur eine beschränkte und unregelmässige Freizeit zur Verfügung. Deshalb stehen hinter einigen Publikationen jahrelange Vorarbeiten. So musste ich für einen Text über den Vornamen Gustav im Kanton Uri (2004) sämtliche Pfarreiarchive des Kantons besuchen. Oder das bescheiden wirkende Feuilleton «Vergessene Grepper Bürger» war mit einer Reise nach Wien verbunden. Parallel dazu existieren Schreibereien, welche in Verbindung mit dieser oder jener öffentlichen Funktion stehen.
Die folgende Auswahl soll die Schwerpunkte meiner schreibenden Tätigkeit dokumentieren. Eine vollständige Bibliographie mit sämtlichen Arbeiten inkl. Nekrologe und Stammbäume reiche ich auf Anfrage gerne nach.
- 700 Jahre Greppen, in «Heimatbote», Beilage «Freier Schweizer», 14.08.1961
- Überlegungen zur gegenwärtigen Bauernpolitik, in «Mitteilungen Ehemalige von Pfäffikon», Nr. 4/1964, S. 48
- Familien- und Hofgeschichte, in «Mitteilungen der Ehemaligen von Pfäffikon», Nr. 1/1965, S. 6
- Ein Wendelinsbrunnen in Greppen, in «Freier Schweizer», 21.12.1965
Der Schweizerische Bauernverband, in «Mitteilungen der Ehemaligen von Pfäffikon», Nr. 5/1967, S. 44
Dorfchronik 1967 (Rückblick auf das Jahr 1967), in «Freier Schweizer», anfangs 1968
25 Jahre Samariterverein Greppen, in «Wochen-Zeitung», Nr. 17/1968
Die Wendelinswallfahrt in Greppen, in «Mitteilungen Ehemalige von Pfäffikon», Nr. 10/1968, S. 106
Grepper Gemeindechronik 1968, in «Wochen-Zeitung», 10.01.1969
Eidg. Landwirtschaftszählung in Greppen, in «Wochen-Zeitung», 18.07.1969
Grepper Jahresrückblick 1969, in «Wochen-Zeitung», 09.01.1970
Grepper Gemeindechronik 1970, in «Wochen-Zeitung», 08.01.1971
Grepper Jahreschronik, in «Wochen-Zeitung», 31.12.1971
Dorfnotizen aus Greppen, in «Wochen-Zeitung», 19.1.1973
60 Jahre Verkehrsverein Greppen, in «Wochen-Zeitung», 06.04.1973
Wendelsglocken, Aufsätze zur Geschichte von Greppen, Selbstverlag, 120 Seiten, vergriffen
Die Glocken von St. Wendel in Greppen, in «Wochen-Zeitung», 06.02.1976
Die Schützen von Greppen (Auffindung Schützenbaschi), in «Wochen-Zeitung», 19.03.1976
Erwerbsquellen vor 100 Jahren, in «Freier Schweizer», 28.05.1976
«Patriarchalisches Greppen», Reihe in «Wochen-Zeitung» 25.02.1977, 04.03.1977 und 11.03.1977
Milchprobleme vor 200 Jahren und heute, in «Freier Schweizer», 30.08.1977
350 Jahre St. Wendelinsbruderschaft in Greppen, in «Wochen-Zeitung», 28.10.1977
Der Küssnachter «Martini-Markt» anno dazumal, in «Freier Schweizer», 11.11.1977
Das Gasthaus Rigi in Greppen, in «Freier Schweizer», 02.12.1977
Das Klausjagen im Zeitenwandel, in «Freier Schweizer», 06.12.1977
Das Breitfeld in Küssnacht am Rigi, Quellen und Studien zur Geschichte eines schwyzerischen Bauernhofes, in «Geschichtsfreund», Bd. 131, S. 29–110
75 Jahre Käserei Windlin, in «Innerschweizer Bauernzeitung», 16.11.1978
Die Chiemer-Allmig, Korporation Unterimmensee, 1978, Selbstverlag, 52 Seiten
Die Schwarze Tafel, in «Schweizer Volkskunde», Heft 6, 1978, S. 109
Die drei Schwestern von Kaltbad, in «Die Kapelle vom Rigi-Kaltbad», 1978, S. 71–92
100 Jahre Familientradition im Hotel St. Wendelin, in «Freier Schweizer», 27.04.1979
Gemeindebiografie Greppen im Auftrag des Gemeinderates, 8 Seiten
Der Wert der mündlichen Überlieferung, in «Schweizer Volkskunde», Heft 5/1979, S. 69–79
Vergessene Grepper Bürger (Dr. August Feierabend), in «Freier Schweizer», 15.01.1980
Chronik der Musikgesellschaft Greppen, 50 Jahre, 80 Seiten (1980)
Die Hänsler, I. Nachfahrenverzeichnis, II. Schächentaler Zunamen und Übernamen, 1981, Selbstverlag
1983 2. Auflage
1993 3. Auflage
2006 4. Auflage
Hof-, Flur- und Häusernamen von Greppen, in «Wochen-Zeitung», 01.10.1982
40 Jahre Samariterverein Greppen, in «Wochen-Zeitung», 14.01.1983, und in «Freier Schweizer», 18.01.1983
75 Jahre Viehzuchtgenossenschaft Weggis, Sonderseiten in "Wochen-Zeitung», 01.10.1983
Historische Streiflichter über das Oberhaus in Greppen, in «Wochen-Zeitung», 19.10.1984
Pfeifenmacher oder Kastanien pfiflen?, in «Schweizer Volkskunde», Heft 5/1984
Das Bächtelhaus in Greppen, in «Wochen-Zeitung», 13.09.1985
Die Kirchenorgel von Greppen, in «Wochen-Zeitung», 20.12.1985 und 31.12.1985
Gemeinde-Portrait für «Jubiläumsalbum 600 Jahre Kanton Luzern»
ETH Zürich-Nachdiplomstudium in Raumplanung am Beispiel Greppen, in «Wochen-Zeitung», 20.06.1986
Der Kriesbaumhof in Greppen, in «Wochen-Zeitung» 03.10.1986 und 10. 10.1986
Zeitgeschichte im Viehstall, in «Schweizer Volkskunde», Heft 4/1987
Die Entwicklung der Landwirtschaft 1912–1987 (Seegemeinden Greppen-Weggis-Vitznau), in Sondernummer «75 Jahre Wochen-Zeitung», 13.11.1987
Die Stiftungen zum Neubau der Wallfahrtskirche St. Wendelin in Greppen 1645–1647, in «Unsere Kunstdenkmäler» 39/1988, Heft 3, S. 323–335
Chronik der Schützengesellschaft Greppen 1889–1989, 80 Seiten
Hofchronik, in «Bündner Bauer», 10.02.1989, S. 22–32
Wilder Fluh-Schwinget und Chatzästreblä in Küssnacht a.R., in «Schweizer Volkskunde», 1989 Heft 2/3
Das Milchkontrolljahr, in «Schweizer Volkskunde», Heft 4/1989
Die Rigikirsche in Küttingen, in «Schweizer Volkskunde», Heft 2/3, 1990
Bootshafen-Einweihung in Greppen, Historische Texte im Festführer, S. 5 und 9
Der Kaffee erobert die Innerschweiz, in «Schweizer Volkskunde», Heft 1/1991
Steuererhebung vom 22. März 1691, in «Wochen-Zeitung» (zwei Sonderseiten), 22.3.1991
25 Jahre Raiffeisenkasse Greppen, 32 Seiten
Nachlese zu den Luzerner Wahlen, in «Wochen-Zeitung», 03.05.1991
100 Jahre Sägerei Zimmermann Greppen, 48 Seiten
Greppen im Schweizer Lexikon, in «Wochen-Zeitung», 09.10.1992
Klemenz Ulrich, 1803–1818 Pfarrer in Greppen, in «Freier Schweizer», 12.02.1993
Das Erblehen «Obkilch» in Weggis (vor 500 Jahren), in «Wochen-Zeitung», 26.02.1993
Volkskundliche Presseschau, in «Schweizer Volkskunde», Heft 1/1993, S. 7–22
Chlänkä und Umäsägä, Thema-Beitrag in «Schweizer Volkskunde», Heft 1/1993, S. 22–23
Vorwort in Festschrift «50 Jahre Raiffeisenbank Langnau»
50 Jahre Samariterverein Greppen, in «Wochen-Zeitung», 10.09.1993
Sagenhaftes Habsburgeramt und Rigigebiet, Comenius-Verlag, 112 Seiten, vergriffen
Eine neue Bauerngeneration (mit Pseudonym «Wendelinus»), in «Bauern-Zeitung», 18.03.1994
Kirchenglocken (mit Pseudonym «Wendelinus»), in «Bauern-Zeitung», 17.06.1994
Die March, Beitrag zu einer Buchgabe zum 80. Geburtstag von Franz Wyrsch, Historischer Verein Küssnacht am Rigi, 1994
Hofchronik, in «Die Grüne», S. 28–30, 14.10.1994
Riss ins bäuerliche Leben (mit Pseudonym «Wendelinus»), in «Bauern-Zeitung», 14.10.1994
Buchbesprechung «Magisch Reisen», in «Mitteilungen Ehemalige Pfäffikon» Nr. 4/1994
Die Pfrunder sind 450 Jahre in Greppen, in «Wochen-Zeitung», 21.04.1995
Die Kirchturmkugel von Greppen, in «Wochen-Zeitung», 21.07.1995
Archäologische Grabungen in Greppen, in «Freier Schweizer», 01.09.1995
Redewendung «Umfallen des Kirchturms», in «Schweizer Volkskunde», 1995/3
Wallfahrtskirche St. Wendelin in Greppen, in «Land+Leben», Nr. 10/1995
Legende und Akten zu St. Wendelin, in «Bauern-Zeitung», S. 41
Kirchenfest Greppen, Grusswort im Festführer zum Kirchenfest vom 31.05.–07.06.1996
Spendefreudige Seetaler und der hl. Wendelin, in «Seetaler Brattig» 1997, Bibl.Gfr.153,338
Bauernkultur, Dorfkultur, Volkskultur in «Land+Leben» Nr. 8, S. 150
Der Geschichtsfreund, in «Wochen Zeitung», 12.09.1997
Greppen – Kirche und Pfarrei St. Wendelin mit Co-Autor Dr. Joseph Studhalter, Bibl.Gfr.153,338
Gemeindebuch für Greppen, in «Bote der Urschweiz», 16.01.1998
Alles Brauchtum war doch einmal neu, in «Land+Leben» Nr. 2/1998
Von der Wendelinsbruderschaft zur Sennen- und Älplergesellschaft, in der Fest-Zeitung zur Sennenkilbi Küssnacht, 15.02.1998
Saat und Ernte, Zeit und Warten, in «Land+Leben» Nr. 10/1998
Föhn-Familie von der Rüti in Auf Iberg oberhalb Schwyz, November 1998
Ein Eschenbacher stirbt auf Pilgerweg am Rigi", in «Seetaler Brattig», 1999
Historischer Rückblick auf 200 Jahre Pfarrei Greppen, in «Freier Schweizer», 13.08.1999
Ahnenprobe für den 100-jährigen Wagner Josef Fischer, in «Freier Schweizer», 29.10.1999
Volkskundliche Presseschau, in «Schweizer Volkskunde» 90/2 (Juli), S. 40
Die Edelkastanie in der Innerschweiz, in «Chestene-Zytig», Oktober 2000
Volkskundliches zur Kastanie, in «Chestene-Zytig», Oktober 2001
Funktionalität der Zunamen, in «Urner Wochenblatt», 04.05.2002
Greppen und St. Wendelin, in «Saisonal», Beilage «Wochen-Zeitung», Juni 2002
Rigi-Wege, in «Saisonal", Beilage «Wochen-Zeitung», Juli 2002
Volksmusik in den Luzerner Rigigemeinden, in «Saisonal», Beilage «Wochen-Zeitung», August 2002
Die Kastanie in den Seegemeinden, in «Saisonal», Beilage "Wochen-Zeitung", September 2002
Edelkastanien auf der Alpennordseite, in «Land + Leben», Nr. 10/2002
Obstbaumzählung (Fachstellenbeitrag), in «Chestene-Zytig», 2002
Der Galliberg in Unterschächen, in «Urner Wochenblatt», 16.10.2002, Bibl. Gfr.158,313
Bauernpatron St. Wendelin in Uri, in «Bauern-Zeitung», 18.10.2002
Sagen sind auf dem Rückzug, in «Neue Luzerner Zeitung», 29.10.2002
Edelkastanien-Renaissance Zentralschweiz, Dokumentation, 29.11.2002 (1. Rang für Emmi-Innovationspreis)
Greppen stellt sich vor, in «Tourismus-Info Weggis-Vitznau-Rigi», April 2003
Greppen – vom Dorfbrunnen zur Gemeindewasserversorgung, in «Wochen-Zeitung», 25.04.2003
Jahresbericht 2002 Schutzwaldpflege-Genossenschaft, in «Wochen-Zeitung», 09.05.2003
Ausstellung Kastanienkultur im Ballenberg, in «Wochen-Zeitung», 27.06.2003
Vor 200 Jahren, Aufhebung der Munizipalität, in «Wochen-Zeitung», 11.06.2003
Schutzwald der Luzerner Rigi-Gemeinden, in «Wochen-Zeitung», 10.10.2003
Sankt Wendelin im Kanton Schwyz, in «Bauern-Zeitung», 17.10.2003
Die Rigi-Sennengesellschaften laden zur Affitüre ein, in «Luzerner Kalender» 2004 (Meyer Brattig)
nge, Sennenkilbi-Fest-Zeitung in Küssnacht, 15.02.2004
Die Afftüre und die Kletterstange, Sennenkilbi-Fest-Zeitung in Küssnacht, 15.02.2004
Stammmütter (Zunamen von Frauen), in «Urner Wochenblatt», Beilage "Pfyyl", Nr. 2, 06.03.2004
Der Vorname Gustav in Uri, in «Historisches Neujahrsblatt», 2002/2003, S. 119–131 (Bibl.Gfr.159,387)
Zum Amtsantritt von Regierungsrätin Heidi Z'graggen, in «Urner Wochenblatt», 12. Juni 2004
Das Legilaufen in Küssnacht am Rigi, in der Festschrift zum 90. Geburtstag von Franz Wyrsch, 09.07.2004
Sankt Wendelin im Kanton Nidwalden, in «Bauern-Zeitung», 15.10.2004
Das Legilaufen in Küssnacht am Rigi, in «Schweizer Volkskunde», Nr. 4/2004, S. 98–101
Zur bevorstehenden Zonenplanrevision in Greppen, in «Wochen-Zeitung», 17.06.2005
Wendelin – Obwaldens Bauernpatron, in «Bauern-Zeitung», 14.10.2005
Chronik 75 Jahre Altersverein (Senioren-Club) 1930–2005, 24 Seiten, 31.12.2005
Felix als Vorname in Vitznau, in «Wochen-Zeitung», 29.09.2006
Wendelinsfeiern, in «Bauern-Zeitung», 13.10.2006
Wendelin im Entlebuch, in «Bauern-Zeitung», 20.10.2006
Zum Hinschied von alt Landschreiber Franz Wyrsch, Gedenken im Auftrag des Historischen Vereins Küssnacht, in «Freier Schweizer», 03.11.2006
Leute und Domus von 1804 in Unterschächen, in «Urner Wochenblatt», 08.12.2006
Gedanken zur Grepper Zukunft, in «Grepper Poscht», 16.02.2007
Jahresbericht 2006 der Schutzwaldpflege-Genossenschaft der Luzerner Rigigemeinden in der «Wochen-Zeitung», 16.03.2007
Gedenken an Walter E. Gubser, Oberhus, in «Freier Schweizer» und "Wochen-Zeitung", 23.03.2007
Der Jahreszins für die Schützengaben, in «Urner Wochenblatt», 21.07.2007
Die ursprünglichen Familien von Isenthal, in «Urner Wochenblatt», 10.10.2007
Bericht zur Schutzwaldpflege-Genossenschaft der Luzerner Rigigemeinden, in «Chestene-Zytig», 2007
Wendelin im Luzernischen Seetal, in «Bauern-Zeitung», 19.10.2007
Raumplanung damals und heute, in «Info Greppen», 19.03.2008
Forstwirtschaft und Sagenwelt, Beiträge in «Vitznau – Geschichte eines Bergdorfes am See»
Wir haben es gern, unser Greppen. Eine Replik, in «Grepper Post», Juni 2008
Wichtigste Quelle zur Geschichte der Güter, in «Urner Wochenblatt», 26.07.2008
100 Jahre Viehzuchtgenossenschaft Weggis, in «Wochen Zeitung», 05./12./19.10.2008
Wendelin im Amt Sursee, in «Bauern-Zeitung», 19.10.2008
Sakrallandschaft in den Luzerner Rigigemeinden (Manuskript mit Foto-Dokumentation), 06.12.2008
Lawinen in Unterschächen vor 200 Jahren, in «Urner Wochenblatt», 06.12.2008
Das 2/3 Gändlihaus im Dorf Greppen, in «Wochen-Zeitung», 19.12.2008
Kunstdenkmäler der Landgemeinden vom Amt Luzern, in «Wochen-Zeitung», 13.02.2009
Festführer «750 Jahre Greppen», Redaktion sowie einige Beiträge, die auch auf dem Internetportal der Gemeinde abrufbar sind
750 Jahre Greppen, Tourismus-Beilage «Wochen-Zeitung», 26.06.2009
Zukunft hat Herkunft, «Grepper Poscht», Oktober 2009
Wendelin im Amt Willisau, in «Bauern-Zeitung», 16.10.2009
Schnee im August, Wärme im Dezember, in «Urner Wochenblatt», 19.12.2009
Wendelinsbruderschaft der Berggenossen, Festschrift Sennengesellschaft Küssnacht am Rigi, Januar 2010
Flugzeugunglück vor 60 Jahren, in «Wochen-Zeitung», 07.05.2010
Die erste Wirtschaft in Unterschächen, in «Urner Wochenblatt», 19.05.2010
Rückblick 750 Jahre Greppen, in «Grepper Poscht», August 2010
Wendelin im Amt Luzern, in «Bauern-Zeitung», 15.10.2010
Gemeindeeigener Friedensrichter ade, in «Wochen-Zeitung», 07.01.2011
Spurensuche nach der Kupferegg (Spiringen), in «Urner Wochenblatt», 16.07.2011
Wendelin im Zugerbiet, in «Bauern-Zeitung», 14.10.2011
25 Jahre Räbeliechtli-Umzug in Greppen, in «Freier Schweizer» und «Wochen-Zeitung», 25.11.2011
Zu- und Übernamen bald Unesco-Weltkulturerbe?, in «Urner Wochenblatt», 11.01.2012
Der Axenbauer starb im Glaubenskrieg von 1712, in «Urner Wochenblatt», 25.07.2012
Die ehemalige Trinkerheilanstalt in Greppen, in «Wochen-Zeitung», 17.08.2012
Greppen, ein Dorf von Bauern und Fischern?, in «Wochen-Zeitung» (Jubiläumsbeilage), 28.09.2012
Bauernpatron St. Wendelin im Aargau, in BauernZeitung, 18.10.2012
Bauernpatron St. Wendelin im Bezirk Muri, in BauernZeitung, 19.10.2012
Mein Dorf am See, in «Grepper Poscht», September 2014
Güter und Familien von Unterschächen, 2015, Selbstverlag
Wendelinsfeiern 2015 mit Einleitung zu St. Wendelin, in BauernZeitung, 16.10.2015
Föhn-Nachfahren von «Rüti-Hannes-Seb», 2., ergänzte Auflage (siehe 1998)
Dorfpatron St. Wendelin, Pfarreiblatt Luzerner Seepfarreien, 18/2015
Bruderschaft St. Wendelin, Pfarreiblatt Luzerner Seepfarreien, 19/2015
Vom Meiental nach Amerika ins Allgäu (Bricker), in «Urner Wochenblatt», 16./23./27.1.2016
Die Steinmatt in Greppen, in «Wochen-Zeitung», 26.02.2016
Vor 50 Jahren Gründung einer Raiffeisenbank, in «Wochen-Zeitung», 28.10.2016
Wetter, Teuerung und Krankheiten im Jahr 1816, in «Urner Wochenblatt», 31.12.2016
3. Mai – (Fast) vergessener Heiligkreuztag, im Pfarreiblatt Luzerner Seepfarreien, 9/2017
Vitznau vor 200 Jahren (Tauf-/Ehe-/Sterbebuch), in «Wochen-Zeitung», 01./08./15.09.2017
1400. Todestag von St. Wendelin, in «Wochen-Zeitung», 27.10.2017
«Wendelin weltweit» (Filmpremiere in St. Wendel), im Pfarreiblatt Luzerner Seepfarreien, 19/2017
Volkskunde am Rigi, in «Wochen-Zeitung», 09.02.2018
Festgottesdienst zu Ehren des Heiligen Wendelin, in «Wochen-Zeitung», 19.10.2018
2019 – 10 Jahre danach (750 Jahre Greppen), in «Grepper Poscht», September 2019
Rütlifahrt im Spiegel der Geschichte, in «Wochen-Zeitung», 20.9.2019
Greppen, ein Ort für Asyl, in «Wochen-Zeitung» (Herbst-Beilage), 27.9.2019
Schützengesellschaften und der heilige Sebastian in Uri, in «Urner Wochenblatt», 12.01.2020
«Vom Wetter» u. a. Zitat aus dem «Urner Wochenblatt» vor 100 Jahren, in «Wochen-Zeitung», 24.2.2020
«Verdingkinder vor 200 Jahren», zwei Seiten mit Illustrationen, in «Wochen-Zeitung», 27.3.2020
«Strafaufgaben Tatzen und Karzer» (Grippe 1918), Xaver Greter, in «Wochen-Zeitung», 24.4.2020
«Sind wir gar nicht so intelligent, wie wir meinen?» Baum-Foto (Corona), in «Wochen-Zeitung», 8.5.2020
«Tempora mutantur – Die Zeiten ändern sich», in «Mitteilungen der Ehemaligen Pfäffikon», Nr. 2, Juni 2020
«Volkszählung vor 100 Jahren», in «Wochen-Zeitung» (Beilage), 27.11.2020
Ahnenforschung «Urner in Unterwalden» in «Urner Wochenblatt», 19.12.2020
«Rückblick eines Bauern», in «Sonntag», 11.03.2021
«Kirchweg und Kapellmatt in Greppen», in «Wochen Zeitung»-Beilage, 26.03.2021
«Lawinenunglück vom 17. April 1853 in Unterschächen», in «Urner Wochenblatt», 17.04.2021
«Lastwagen, zugleich Gesellschaftswagen», in «Wochen Zeitung», 23.04.2021
«Honigvergiftung im Jahr 1817», in Spiringen UR in «Urner Wochenblatt», 09.06.2021
«Trennung der Gesamtschule Greppen (vor 100 Jahren)», in «Grepper Poscht», 170.6.2021
«Greppen | Ein Blick zurück», Wöchentlich kleine Historien in «Wochen Zeitung», ab 18.06.2021
«Ortsfremde im Ehebuch Greppen 1800 bis 1863», in Mitteilungsblatt. ZGF Nr. 54 September
«125 Jahre Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde», in «Urner Wochenblatt», 18.09.2021
«Findelkind in Gersau», in Mitteilungen des Historischen Vereins des Kantons Schwyz, 113/2021
«Innerschweizer zu Besuch an der Basler Fasnacht vor 500 Jahren», in «Urner Wochenblatt», 31.12.2021
«Die Botschaft bleibt», Missionar Julius Küttel, Küttel aus Greppen in «Wochen Zeitung», 1.4.2022
«Heinrich Danioths Kunstarkikaturen», in «Urner Wochenblatt», 9.4.2022
«Zwei junge Politikerinnen, Laura und Valérie Dittli», in «Urner Wochenblatt», 15.10.2022
Anmerkungen
Freier Schweizer ist das Publikationsorgan für den Bezirk Küssnacht.
Wochen-Zeitung ist das Mitteilungsblatt von Weggis, Vitznau, Greppen, Rigi.
«Grepper Poscht» ist das Informationsblatt der Gemeinde Greppen.
Güter und Familien von Unterschächen
Eine historisch-genealogische Forschung von Josef Muheim-Büeler
Die Arbeit, mit der ich nach der Pensionierung als Bauer begann, ist meinem Bürgerort gewidmet: Unterschächen im urnerischen Schächental. Sie soll ein Nachschlagewerk für heutige und kommende Schächentaler Generationen sein, mit dessen Hilfe sie ihrer jeweiligen Familiengeschichte nachgehen können.
Josef Muheim-Büeler
Güter und Familien von Unterschächen
Schuber mit 6 Bänden, 31 cm x 20 cm x 22 cm
2404 Seiten, ca. 940 Abbildungen
ISBN 978-3-033-04429-6, 190 Franken
Die Quellen
I. DOM = Domus = Haus
Pfarrer Weber von Unterschächen legte 1804 ein nach Häusern («Domus», lat. für Haus) gegliedertes Verzeichnis über seine «Pfarrkinder» an. Dieses Verzeichnis enthält einen grossen Teil der Vorfahren der heutigen Bürger von Unterschächen. Mein Ziel war, so weit möglich, die Lebensdaten sämtlicher hier notierten Personen zu ermitteln und familiengeschichtlich einzuordnen.
II. HB = Hypothekarbuch
Unterschächen wurde 1864 durch das Hypothekarbuch (später Grundbuch) erfasst. Für jede Parzelle wurde ein nummeriertes Blatt erstellt. Diese Blätter geben Auskunft über die damaligen Besitzer und den Hypotheken-Bestand. Mit dem zusätzlichen Sichten von «Altgülten» (heute=Schuldbriefe) und Urbarien (heute=Wertschriften) konnten die Besitzer-Verzeichnisse ergänzt werden. Ein dauernder Vergleich mit der Familiengeschichte begleitete diesen Forschungsprozess. Dazu dienten nicht nur das Stammbuch Uri, sondern auch die Tauf-, Ehe- und Sterbebücher sowie die Kommunions- und Firmverzeichnisse.
III. FAM = Familien
Der dritte Teil umfasst genealogische Darstellungen nach Familiengruppen, vorwiegend nach Zu- und Übernamen gegliedert, wie sie schon in meinem Buch «Die Hänsler» zur Anwendung kamen. Die Mütter-Töchter-Linien wurden noch stärker berücksichtigt. Diese Darstellungen werden von den unter HB erwähnten Quellen präzisiert sowie vom Stammbuch Uri und den 1884 angelegten Bürgerregistern. Vor allem wollte ich hier einen tieferen Einblick verschaffen, welche Familien wo gewohnt haben.
Das Resultat
Entstanden ist schliesslich ein sechsbändiges Werk, das im Januar 2015 mit einer Vernissage der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Dauernde Bezüge zwischen DOM, HB und FAM sorgen dafür, dass das ganze Netz von Personen, Familien und ihren Anwesen detailliert dargestellt ist. Dieses reicht natürlich weit über Unterschächen hinaus.
Um vieles besser verstehen zu können, musste das wirtschaftliche, politische und soziale Umfeld in der Arbeit berücksichtigt werden. Das Volkskundliche genoss dabei besondere Aufmerksamkeit; vieles andere konnte nur andeutungsweise behandelt werden.
Ich hoffe, dass das Resultat Schächentalerinnen und Schächentaler dazu ermuntert, in ihrem Umfeld weiter nach Details zur (Familien-)Geschichte zu forschen. Und ich würde mich freuen, wenn das Werk als Grundlage wissenschaftlicher Arbeit dient.
-> Empfehlungsschreiben von Dr. Rolf Gisler vom Staatsarchiv Uri
Bezugsmöglichkeiten
«Güter und Familien von Unterschächen» ist direkt bei mir erhältlich. Bei Versand kommen zum Preis von 190 Franken Porto und Verpackung dazu.
Edelkastanie
Unser Landstrich, auch die «Riviera des Vierwaldstättersees» genannt, ist ein Kastanienland. Früher gab es hier eine grosse Kastanienkultur, die auch ein Wirtschaftsfaktor bildete: In Weggis war der Erlös aus den «Chestene» vor 120 Jahren höher als derjenige aus der Milch.
Lange war die Edelkastanie aber aus dem kollektiven Gedächtnis der Bevölkerung verschwunden. Der Verein «Pro Kastanie Zentralschweiz» arbeitet daran, den Anbau an den traditionellen Standorten zu fördern und das Kulturgut rund um die Kastanie zurückzuholen. Dabei vernetzt er Landwirtschaft, Gewerbe, Tourismus, Wirtschaft und Kultur.
Die Initiative gewann 2002 den Emmi-Innovationspreis, und aus ihr ging auch die «Chestene-Chilbi» hervor, die inzwischen aus dem Jahresablauf nicht mehr wegzudenken ist. Sie findet immer am vierten Oktober-Sonntag statt.

Agnes Muheim-Büeler
Telefon 041 390 37 48
Agnes Muheim-Büeler
((Inhalt/Wortlaut mit Mami schon grob abgestimmt))
Aufgewachsen in Küssnacht, kam die Mutter von Christian 1970 auf den Bühlhof und führte ihn zusammen mit Josef.
Die Diplom-Bäuerin etablierte die Trutenmast als Betriebszweig und war bis vor Kurzem Imkerin. Zudem gab Agnes viele Jahre Religionsunterricht und arbeitete später in einem Altersheim.
Sie singt im Chor Cantamus der Seepfarreien, den sie auch präsidiert und liest gern.

Josef und Theresia Muheim-Arnold
Aus dem Schächental stammend, kauften Josef und Theresia den Hof im Jahr 1942 und führten ihn dreissig Jahre lang. Danach arbeiteten sie noch lange mit und lebten bis zu ihrem Tod 2000 bzw. 2003 hier.
Dieses Bild aus dem Fotoalbum zeigt sie im Sommer 1942: Mit Josef junior per Zug aus Uri angereist, besichtigt die Familie das neue Zuhause, um es im November dann zu beziehen.
Helferinnen und Helfer
Damit ein Betrieb wie der Bühlhof überhaupt funktioniert, sind wir auf vielfältige Unterstützung angewiesen. Dabei dürfen wir auf unsere Familie, auf Nachbarn und auf andere flexible Menschen zählen, die in «hohen Zeiten» wie der Truten-Metzgete und während der Beeren-Ernte einspringen.
Ihnen allen einen ganz herzlichen Dank!
Wer Lust hat, bei der Beerenernte mitzuhelfen, möge sich bitte bei Christian Muheim melden.
